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„Vater, Du weißt, wie wenig ich vermag, wie leicht ich verzage. Unrast greift nach mir in der Welt, die Dir, Großer, keinen Platz übrig lässt.
Lass wenigstens mich nicht herschsüchtig sein, sondern lass mich dienen,damit man erkennt, dass Du der alleinige Herrscher bist!
Lass mich mit Bedacht reden, denn Deine Weisheit wohnt nicht im lauten, vorschnellen Wort!
Lass mich sein wie Du, der Seine Sonne aufgehen lässt über Gute und Böse und regnen über Gerechte und Ungerechte, denn, Herr, ich glaube, Du vermagst alles so zu lenken, dass das große Geschehen der Welt meinem kleinen Leben dient, als stünde ich im Mittelpunkt der Geschichte.“
(Hl. Teresa von Avila, + 1582)
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Fernbeziehungen…
Nur wer seine persönlichen Bedürfnisse wahrnimmt, achtsam mit sich umgeht, - wird dies auch mit seiner Partnerschaft tun. Achten Sie auf sich selbst und schaffen Sie sich einen erfüllenden Alltag!- - in gemeinsamen, mehr aber noch in den getrennten Zeiten.
Es geht nicht darum, den Partner/die Partnerin zu ersetzen, - sondern das Alleinsein durch vermehrte Selbständigkeit gut zu bewältigen. Besonders der Umgang mit der Sehnsucht (vielleicht auch der Eifersucht) ist da eine zentrale Herausforderung. Deshalb: Wer nicht lernt, auch für sich alleine zu genießen, wird irgendwann ungenießbar!
Bauen Sie sich daher besonders für Zeiten der Entfernung familiär, beruflich, sozial, freundschaftlich oder auch ehrenamtlich, einen erfüllenden Alltag auf und investieren Sie darin!
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Gebetsmeinungen des Hl. Vaters im Jänner |
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Allgemeine Gebetsmeinung:
Dass Opfer von Naturkatastrophen den beim Wiederaufbau des eigenen Lebens notwendigen geistlichen Beistand und genügend materielle Hilfe erhalten.
Missionsgebetsmeinung:
Dass Christen bei der Friedensarbeit den Namen Christi unter allen Menschen guten Willens bezeugen. |
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